Montag, 27. Februar 2012

Eine Werkstatt am Montagmorgen - die Liebe und der Rock'n'Roll

Der MontagMorgen nach einen ausgelassenen Wochenende in Bremen bei meinem liebsten Mann, nach einem wilden Konzert der Band "Hells Balls", eine fantastische AC/DC-Cover Band im legendären Blues-Club Maisenfrei und dem dazu extra angereisten Besuch aus Dresden. Guinness und Gitarren. Der Blick wird poetisch mit Anflügen von Heavymetal. Ja, der Rocker- und Biker-Schmuck wartet auch schon auf mich.



Aber zuerst sind wir noch in der Trauring-Saison: der Mokumé-Gane Strang mit dem Rotgoldsternchen ist fertig tordiert und auseinander gesägt. Man kann das Muster erkennen! Jetzt müssen daraus die zwei Ringe gearbeitet werden. Dahinter liegt ein Anhänger, bzw seine Einzelteile. Auch er hat eine Borte aus Mokumé-Gane.


Ich wünsche eine wundervolle Woche voller Freiheit und Abenteuer!

Freitag, 24. Februar 2012

ein Silberfisch geht auf weite Reise




Es war einmal ein Silberfisch - Viele Jahre (echt war!-der Arme) fristete er sein Dasein auf einem Goldschmiedebrett, zwischen Silbergekrätz und anderen angefangenen und unfertigen Stücken. Seine einzige Gesellschaft an der er Freude hatte, war ein zweiter Fisch. Silberfische treten doch immer in Horden auf, oder?


Dann kamen die Hempels unter dem Sofa hervor und fingen an sich zu emanzipieren: "Wir sind nicht so, wie Alle denken!"  Und auch der Silberfisch machte sich auf, um endlich mehr von der Welt zu sehen, als nur Silber, Gold und Edelsteine.



Hier kann man die Hempels sehen, wie sie sich positionieren! Zusammen mit den Hempels war der Fisch glücklich! Hier hatte er Gleichgesinnte getroffen.

Doch man soll aufpassen, was man sich wünscht - denn schwupp - hatte ihn jemand an der Angel! Und nun muß mein lieber Silberfische von der kleinen Ostsee über den großen Ozean schwimmen! Bis nach Kalifornien. Soviel wird er nun von der Welt sehen, daß mir ganz schwindelig wird! Ade, mein Fisch und gute Reise.



Mehr Fisch am Freitag gibt es bei Andiva




Donnerstag, 23. Februar 2012

Leichtigkeit ist nicht so leicht

Bei der wundervollen Seite von Luzia Pimpinella gibt jeden Donnerstag ein Thema zum Fotografieren.
"Beauty is where you find it"

Diese Woche "Leichtigkeit"


Dies hängt an meinem Fester neben dem Esstisch und erinnert mich daran, die Welt nicht so schwer zu nehmen.

Aber am meisten hat mich mein Gummibaum diese Woche beeindruckt. Ich habe ihn beobachtet, wie er - der auf der Waschmaschine steht - anfing sich in Unsichtbarkeit zu üben. Man muß sich also nur sehr schnell bewegen, dann wird man für das Auge durchsichtig. Mein Gummibaum nutzt dafür den Schleudergang. Ich denke, für mich wird der nicht reichen...

Mittwoch, 22. Februar 2012

Trauringe Mokumé Gane mit breitem Palladiumsternchen

Wie hinter jedem meiner Trauringe, steckt auch hinter diesem Paar eine Geschichte. Natürlich eine riesengroße Geschichte für das Ehepaar. Für mich sind es oft  nur kleine, alltägliche. Aber mir sind sie wichtig. Machen sie doch das Arbeiten an den Ringen für mich in jedem Schritt zu einer Erinnerung an das Paar, meinen Kunden.


Diese Ringe sind aus 750er Gelbgold und 7% Shakudo, mit einem besonders breitem Sternchen aus 950er Palladium. Innen ist ein dünnes 925er Silber-Inlay eingelegt.

Für mich angefangen hat die Geschichte der Ringe mit einem Wochenende in Fürstenfeldbruck, im Koster.
Dort hatte ich einen Stand auf dem Markt "Ketten, Kunst und Kaviar". Eigentlich schon an sich ein Ereignis, denn wann hat man schon mal einen Markt, an dem sich Aussteller aus dem Bereich Bildende Kunst, Schmuck und Delikatessen zusammen präsentieren. Stattgefunden hat der Markt in der alten Tenne, einem passendes Ambiente für meine Burgvitrine.


Mein Mann hat wiederum auf das Plüschherz in der Vitrine und den roten und goldenen Stoff bestanden. Leider war es der erste KeKuKa-Mark.  Also wenige Besucher. Daher war ich ganz glücklich, daß ich durch ihn neue Trauring-Kunden kennen gelernt hatte. Aber die waren ja nun in der Nähe von München zu Hause.
Aber wie es so oft bei mir der Zufall will - es stand ja noch ein weihnachtlicher Besuch bei meiner Familie in München an. Also hab ich das Schöne mit dem Angenehmen verbunden.

Herausgekommen ist ein wirklich schönes und eindrucksvolles Ringpaar.
Und dann war ja schon fast wieder Frühling und der Valentinstag stand bald an. Nun bleibt bei dem Sternchen-Muster fast immer ein kleines Stückchen der Schichtung übrig. Eben dieses, um den der Herrenring größer ist, als der Damenring.
Und heimlich mit in dem Päckchen, in dem die Ringe in den Süden reisten, war ein kleiner Anhänger versteckt. Von diesem wußte nur der Göttergatte und ich hoffe, so ist es bis zum 14. Februar auch geblieben.


Montag, 20. Februar 2012

Eine Werkstatt am Montagmorgen - Marmor und Mokumé Gane

Jeden Montagmorgen wirkt der Werktisch nach einem erholsamen Wochenende altvertraut und doch im Detail fremd:
Habe ich das wirklich so hingelegt? Wo ist denn, das war doch Freitag noch da? Und was wollte ich bloß denn damit? 

Grund genug mit neuen Augen meinen Arbeitsplatz zu betrachten - die Kamera bringt neue Perspektiven. Verlagerte Schärfe bringt Poesie in unfertige Stücke. Zusammen verstaute Einzelteile schaffen Muster und Strukturen.


Wer will, kann erraten, welche Stücke aus welchen Material entstehen.


Werkzeuge haben sowieso ein Eigenleben.


Hinzu kommt eine Momentaufnahme des Arbeitsstandes. Gerade ist ein Ring in geschwärztem Sterling-Silber mit einem Stein aus schwarzem Marmor fertig.
Zur Zeit habe ich einen Auftrag für Mokumé Gane Trauringe mit einem Sternchen Muster. Die Ringe gehen nach Frankreich  - das finde ich ganz aufregend. 


Der große Block hat inzwischen 12 Schichten aus 95oer Palladium und 750er Gelbgold. Vorne liegt ein Stück 750er Rotgold. Dieses kommt bei der nächsten Verschweißung in die Mitte, oben und unten je die Hälfte des großen Blocks. Daraus entsteht dann ein dominierendes Rotgoldsternchen, eingerahmt in die feinen Streifen von Gelbgold und Palladium.

Ich wünsche einen schönen Wochenanfang.
Cynthia von der Schmuckburg

Samstag, 18. Februar 2012

Bild zum Sonntag

Mein Lieblingsmotiv von dieser Woche waren die Dosen. Und ich hab nochmal überlegen müssen, warum und wie die Beleuchtung wirkte. Daher noch einmal aufgebaut und auch mal von den anderen Seiten betrachtet - sah aber langweilig aus. Daher auch keine Total-Ansicht den Dosen. Dafür bräuchte ich Tageslicht... Sie stehen übrigens immer auf dem Sekretär - also: ein Leben ohne Dosen ist vorstellbar, aber sinnlos.

Übrigens meine Lieblingsdose ist die im unteren Bild ganz rechts "Henze Grippenfeind" So was muß man immer im Haus haben!  Ich war diesen Winter auch noch nicht krank!


Wünsche einen schönen Sonntag!





Freitag, 17. Februar 2012

mein Post auf Goldschmiede bei Dawanda - Keum Boo

Heute ist mein erster Artikel über eine Goldschmiedetechnik auf dem Bog Goldschmiede bei Dawanda erschienen. Als ich gerade anfing dies hier zu schreiben, stellte ich fest, daß ich viel mehr Stück mit Keum Boo habe als gedacht, zb diesen süßen Fisch:

Und da mit gerade "Fisch am Freitag" empfohlen wurde, hier ein kleiner Einschub: Meer Fisch gibt es bei Andiva !
 
Jetzt will ich aber zuerst  drei Goldschmiede erwähnen, die ganz großartigen Schmuck mit Keum Boo machen.

Zuallererst ist da der Altmeister Michael Zobel
Jedenfalls denke ich, daß er so arbeitet. Seine Stücke sind ja so selbstständig, daß man die dahinter stehende höchste Handwerkskunst kaum mehr war nimmt. Inzwischen hat er seine berühmte Werkstatt in Koblenz weitergegeben, aber eine kleine Galerie mit Werkstatt und Webseite gibt es nun wieder. 
Welcher Goldschmied kann schon einfach in Rente gehen und sich nie wieder an das Werkbrett setzten?   

Als ich meine Dozentenstelle an der Volkshochschule Taufkirchen beenden mußte, war ich überglücklich einen so kompetenten und kreativen Nachfolger für meine Schüler zu empfehlen. Chris Carpenter ist mir bei vielen Märkten in München mit seinen akkurat gefalteten Ausstellungssystem, seinem britischen Humor und natürlich seinem Schmuck im Gedächtnis geblieben. Hier kann man seine Arbeiten ansehen.  

Und nicht zuletzt, aber dafür in fast schon reiner Form beherrscht Keum Boo den Schmuck von Juliane Krose. Von elegant bis herrlich verspielt - ihr Schmuck ist einfach sehenswert. Juliane prägt oft ihre Stücke mit Motiven von Kinderzeichnungen, Muster oder Sympolen. besonders gut gefallen  mir ihre Halsketten.  Hier ist ihre Webseite

Nun aber die  versprochenen Stücke von mir. Einige sind davon schon verkauft, vielleicht schaut ja ein stolzer Besitzer hier vorbei?







   
 

Donnerstag, 16. Februar 2012

Dominate Hintergründe

Bei der wundervollen Seite von Luzia Pimpinella gibt jeden Donnerstag ein Thema zum Fotografieren.
"Beauty is where you find it"

 Klasse!

Das heutige Thema sind "Dominante Hintergründe".

Zuerst kamen mir passend zum plötzlichen Sonnenschein dramatischer blauer Himmel mit aufragenden Münstermauern oder Mecklenburger Baumriesen in den Sinn.
Aber dann erinnerte ich mich, was Jeder, der seine Produktfotos selber macht, im Hinterkopf hat:
helle unscheinbare Hintergründe, möglichst unscharf, Nichts was ablenkt!

Also wollte ich wissen, was passiert, wenn man das Gegenteil macht?


Das ist doch mal ein großartiges Bild!

Die weiteren möchte ich Euch aber nicht vorenthalten:



  



Mittwoch, 15. Februar 2012

Ösen und der Trick mit dem Klebefilm

Ösen - jeder Goldschmied braucht sie, hat nie die richtige Größe auf Vorrat und die Fertigen zum Bestellen sind teuer und auch schon wieder die falsche Größe...


Eigentlich sind sie auch schnell gewickelt, wenn nur das leidige Ösen-Sägen nicht wäre.
Schnell reißt das Sägeblatt, weil sich Ösen und Blatt verkanten. In den Finger zu sägen ist auch nicht selten, weil irgendwie muß man diese kleinen Dinger ja festhalten. Wenn man vor Verzweiflung zu fest zudrückt, verbiegt sich unsere schöne Spirale. Und wenn man dein Wickelkern in den Ösen lässt, ist dieser auch bald mit Sägespuren verunstaltet.

Die Lösung ist wie meist erschreckend simpel:


Wird ein durchsichtigen Klebeband ein, zwei Mal um die Ösen-Spirale gewickelt,kann man diese ganz wunderbar festhalten. Und das Klebeband hält die Ösen fest aneinander, so das Nichts mehr verkantet.

Also, jetzt steht der Königskette im Verlauf keine Ausrede mehr im Wege!
Viel Spaß in der Werkstatt wünsche ich.

Montag, 13. Februar 2012

meine erste Kohlfahrt


Wieder einmal ist mein Mann dort, wo es die größte auffindbare PS-Zahl gibt.
Aber wie hat es das denn geschafft?

Und was ist ein Kohlfahrt?

Also hier kurz die Regeln, die ich so auf geschnappt habe. 
Jedes Jahr so ungefähr im Februar wird im westlichen Norddeutschland ins Ungewisse aufgebrochen.

Denn die erste Regel lautet: nur die diesjährigen Kohlkönige wissen, wohin die Reise geht. 


Man trifft sich also warm angezogen, an einem Bahnhof oder einem ähnlichen Reisepunkt und wartet gespannt. Wenn dann das wichtigste Utensil - der Bollerwagen -  eingetroffen ist, kann es losgehen.
Mit uns ging es vom Bremer Hautbahnhof nach Weye.


Und schnell wurden die nächsten Regeln klar - jeder muß mal den Bollerwagen ziehen - ja auch mein Mann!


Und an jeder Kreuzung wird Rast gemacht. Im Bollerwagen sind nämlich stärkende Getränke, wie selbst-gemachter Lakritz-Liquer und mundrechte Stärkungen, wie Käseecken und Brezeln.

Und ich weiß nun auch, warum dieses Brauchtum auf flache Landschaften beschränkt bleibt, der Wagen ist nicht so leicht zu ziehen, wie ich vermutet hatte...


Aber an einer Ecke erwartete uns eine Überraschung mit Glühwein und Kaffee aus der Thermokanne. Aber der eigentliche Grund für diesen Haltepunkt war eine Haltestelle, etwas versteckt hinter den Büschen! Denn plötzlich kam sie angerauscht - die historische Kleinbahn "Pingelheini".



Sehr schön, wo ich doch schon so Ent-ZUG-serscheinungen haben, weil der Molli zZ nicht fährt.







Nach lustigen 20 Minuten in dem mit Kohleofen beheizten Zug ging es in Riede unter lustigen Spielen weiter. Ich habe drei 6en hintereinander gewürfelt - aber das hatte glücklicherweise keine Konsequenzen.
Bis schließlich der lange Weg in einem Gasthof endete, in dem dann endlich den versprochenen Grühlkohl mit Pinkel gab! Und Livemusik, und Wärme, und die Wahl der nächsten Kohlkönigin und dem nächsten Kohlkönig!

Hui, wie lusitg, hui, wie kalt, trotz Widderhörner! 
Und hui, wie müde war ich am Ende vom Tanzen! (wovon den sonst?)

Donnerstag, 9. Februar 2012

Tips von der Werkbank - die Goldschmiede-Bibel


Tipps von der Werkbank - die Goldschmiede-Bibel

Um hier etwas Struktur zu schaffen, beginne ich mit dem Lable „Tipps von der Werkbank“.

Was gibt es denn da zu sagen? Und für wen?
Also letzteres ist einfach. Ich habe ja in München die letzten 10 Jahre an der VHS unterrichtet. Und nicht nur mit meinen Schülern sondern auch im Kontakt mit Kollegen immer wieder feststellen können, dass es so viele interessante Details im Goldschmiedehandwerk gibt. Und nicht jeder weiß Alles. Es gibt oft nicht den perfekten Handgriff, sondern viele verschiedene Wege zum Ziel. Und man lernt nie aus.
So richtet sich dies an Könner und Lernende, halt Alle, die mit einer Frage her finden.

Worum geht es aber. Um das zu visualisieren, habe ich mal den Brepohl fotografiert:


Besser: meine zwei guten Stücke. Den ersten, der mit dem mitgenommenen Schutzumschlag, haben wir damals in der Buchhandlung für Internationale Bücher bestellen müssen…
Und weil ich immer wieder darin lese und nachschlage hab ich mir mal eine überarbeitete Neuausgabe nach der Wende geleistet. Sieht auch schon benutzt aus…

Da muss ich gleich etwas abschweifen. Später im Studium an der Fachhochschule für angewandte Kunst in Heiligendamm hatte ich ja Unterricht bei Prof. Brepohl.
Immer wenn der Name im Gespräch mit Goldschmieden aus anderen Gegenden kam, wurde dann mit großen Augen gefragt, „Was, der lebt noch?“ 

Ja, das tut er und weiß wohl um diese Reaktion, Schreibt er doch selbst auf seiner Webseite: „munter und voller Pläne“

Viele nennen sein Buch ja die Goldschmiedebibel, aber dafür muß bei mir ein anderes Buch herhalten: Der Oppi Untracht

Warum? Nicht unbedingt weil das eine Buch besser ist als das andere, mir sind beide lieb und teuer. Aber allein von seiner beeindruckenden, großen Wirkung:
Hier noch mal im Bild deutlich gemacht. 



Mit seinen fast drei Kilo ist Untrachts Buch leider so gar nichts zum Schmökern im Bett.

Überhaupt sind beide Bücher eher etwas für Menschen mit dem Interesse an Hintergründen des Goldschmiedehandwerks. Wer also wissen will, warum sich etwas im Metall wann tut, und was man Alles machen kann, findet hier genug Wissen. Umso erstaunlicher, dass ich vermute, dass geschätzt die Hälfte des Wissens der Bücher sich in meinem Kopf befindet…

Na - das werden wir noch sehen:
Die nächsten Male gibt es kleinere Tipps aus dem Handwerk und vielleicht auch mal eine schöne Buchempfehlung für Jeden.

Bis dann

Freitag, 3. Februar 2012

Hochzeitsmesse Rostock mit Schnatermanns Kutsche


Vor einer Woche hatte ich zum ersten Mal einen Stand auf der Hochzeitsmesse in Rostock. 
Bei meiner Standgestaltung hatte ich den Maitanz mit bunten Bändern im Sinn. Und so wehten die Maikrone über den Tulpen und der Vitrine im leichten Messehallenwind.

Eine schöne Erfahrung. Viele nette Kunden haben die Vielfalt meiner Mokumé-Gane Trauringen entdeckt. Aber auch ich konnte viel Entdecken. Es gab viele interessante Stände.

Das fand wohl auch mein Mann, der sich kaum von unseren Nachbarn losreißen konnte:


Sicher:  Es muß einfach Räder haben, um ihn zu faszinieren! 
Aber sie ist auch ganz wundervoll! 
Und das Team von Schnatermann war auch mir ein ständiges Vergnügen. So sehr, daß ich sie hier gleich einmal vorstellen möchte:

In der Rostocker Heide führt die Familie Zube den Traditionsgasthof Schnatermann. Dort betreiben Sie nicht nur Hotel, Restaurant und Biergarten, sondern richten auch die schönsten Feier aus. So zB Hochzeiten mit Kutschfahrt!
Was mir besonders gefällt, ist die freundliche offene Art des Teams. Und mit ihren Kenntnissen als alteingesessene Mecklenburger haben sie alle Möglichkeiten, die außergewöhnlichsten Wünsche zu erfüllen. Angefangen von  Kutterfahrt bis hin zum romantischen Lagerfeuer - zwischen Meer, Stadt, Hafen, Wald und Heide scheint Nichts unmöglich.

Wir haben uns schon einmal für einen Besuch im Sommer angekündigt. Allerdings werden wir dann das laute zweirädrige Pferd mitnehmen! Dabei sein wird meine Kamera, dann gibt es mehr zu berichten!

Solange können Sie sich auf der wunderschönen Webseite von Schnatermanns etwas umsehen!



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